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Frankfurt, den 29.05.2020

Mieten aller Großstädte steigen Anfang des Jahres um bis zu 12 Prozent – Rückgang nur in Berlin: Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft hart

Die Immobilienwirtschaft kommt bislang jedoch vergleichsweise gut durch die Krise. Die Mietenentwicklung kennt weiterhin nur eine Richtung: aufwärts. In den deutschen Großstädten klettern die Angebotspreise laut einer aktuellen Studie von Immowelt gemeinsam mit dem ifo Institut von Ende 2019 auf Anfang 2020 um bis zu 12 Prozent. Insgesamt in 57 von 81 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern erhöhen sich die Mieten. Von den Steigerungen sind laut der Analyse keineswegs nur kleinere Städte mit bislang günstigen Mieten betroffen. Auch in den teuersten Großstädten und Metropolen wird Wohnen noch teurer.

München weist eine Steigerung von 4 Prozent auf. Inzwischen kostet die Miete einer Bestandswohnung im Median 17,30 Euro pro Quadratmeter - so viel wie in keiner anderen Großstadt. Selbst die hochpreisige Finanzmetropole Frankfurt liegt mit 13,60 Euro deutlich dahinter. Auch dort klettern die Mieten in den letzten Monaten um 5 Prozent. Ähnliche Steigerungen konnten auch in Hamburg (+ 4 Prozent) und Düsseldorf (+ 5 Prozent) festgestellt werden. Eine der wenigen Städte mit sinkenden Mieten ist Berlin. Von 10,70 Euro Ende 2019 auf aktuell 10,20 Euro pro Quadratmeter sind die Angebotsmieten zurückgegangen - das entspricht einem Minus von 5 Prozent. Großen Anteil daran hat der Mietendeckel.

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