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Aktuelles

20.10.2010

Gefälschte Stromrechnungen

Die Mainova AG warnt vor gefälschten Stromrechnungen, die derzeit deutschlandweit im Umlauf sind. Unter dem Namen „Stadtwerke GmbH“ werden fingierte Abrechnungen verschickt, die zur Stromnachzahlung auffordern. Einige dieser gefälschten Rechnungen sind auch bei Mainova-Kunden aufgetaucht. Die Rechnungen erwecken den Anschein, dass es sich um eine offizielle Nachforderung eines Energieversorgungsunternehmens handelt. Neben einer Verbrauchsabrechnung ist dem Schreiben auch ein Überweisungsträger beigefügt, der auf ein Konto der Sparkasse Lemgo ausgestellt ist. Die Mainova rät ihren Kunden dringend, Stromrechnungen grundsätzlich genau zu überprüfen. Zu achten ist vor allem darauf, dass der Absender immer die Mainova AG und zwingend die Kundennummer ausgewiesen sein muss. Im Zweifelsfall sollten sich Mainova-Kunden unter der kostenlosen ServiceLine 0800-11 444 88 informieren. Zur Pressemeldung der Mainova klicken Sie hierLesen Sie mehr >

07.10.2010

Heizkosten

Viele Mieter erhalten in diesen Tagen ihre Heizkostenabrechnung. Häufig sollen Nachzahlungen geleistet werden, die nicht immer gerechtfertigt sind. Deshalb lohnt sich oft ein genaueres Hinsehen: Ist die Abrechnung vollständig? Führt sie Leistungen auf, die nicht hineingehören? Oder enthält sie sogar falsche Angaben? In unserem aktuellen Newsletter fassen wir die wesentlichen Punkte zusammen, auf die Sie achten sollten. Außerdem können Sie mit Hilfe unserer aktuellen Checklisten die Heizkostenabrechnung und die Betriebskostenabrechnung prüfen.Lesen Sie mehr >

29.09.2010

Wohnungspolitik

Der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisiert die Forderung der Bundeskanzlerin Merkel nach höheren Mieten nach energetischer Modernisierung. „Die Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist für uns nicht nachvollziehbar und offensichtlich nicht zu Ende gedacht“, kommentiert der Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB), Dr. Franz-Georg Rips, Interviewaussagen der Bundeskanzlerin, Vermieter müssten mehr als bisher auf die Miete umlegen können, Mieter profitierten, weil sie viel niedrigere Energiekosten hätten. Rips betonte, dass schon nach geltendem Recht der Vermieter 11 Prozent der Kosten einer energetischen Modernisierung auf die Jahresmiete aufschlagen kann. Bei Investitionen beispielsweise schon von 20.000 Euro für eine Wohnung verteuert sich die Miete hierdurch um mehr als 180 Euro im Monat. Dem stehen Heizkosten von durchschnittlich 80 Euro für eine 70 Quadratmeter große Wohnung gegenüber. „Wichtig ist deshalb, dass die Mieterhöhungen künftig durch mögliche...Lesen Sie mehr >

28.09.2010

Mietspiegel 2010

Mit mehr als 3.500 Mieterinterviews steht die Grundlage für einen neuen Mietspiegel zur Verfügung. Das teilte die Stadt Frankfurt in einer Presseerklärung nach dem Treffen der Mietspiegelkommission mit. Nach Anlaufschwierigkeiten bei der Datenerhebung sei diese jetzt nahezu abgeschlossen. Somit könne mit der Auswertung der Interviews begonnen werden. Der Mietspiegelkommission – der auch der DMB Mieterschutzverein Frankfurt e. V. angehört – wurde am 12.8. der aktuelle Stand der Arbeiten vorgestellt. Die Mietspiegelkommission stimmte darin überein, dass auf der Basis der bereits erhobenen Daten und der noch im Laufe des August zu erwartenden Rückläufe aus der schriftlichen Vermieterbefragung die Auswertung für den neuen Mietspiegel beginnen kann. Nach Auswertung der Daten wird das Ergebnis in der Mietspiegelkommission beraten, anschließend wird der Magistrat der Stadt Frankfurt über den neuen Mietspiegel beschließen. Die Stadt Frankfurt teilt in ihrer Presseerklärung mit, dass die...Lesen Sie mehr >

21.09.2010

Wohnungspolitik

Der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisiert erneut die Wohnungs- und Mietenpolitik der Bundesregierung. Die Sparpolitik und das Energiekonzept sei widersprüchlich, die Wohngeldkürzungen ungerecht und die Streichungen bei der Städtebauförderung kurzsichtig. Der Präsident des DMB, Dr. Franz-Georg Rips, forderte auf einer Pressekonferenz der Mieterorganisation in Potsdam: „Die angekündigten und im Rahmen der Haushaltsberatungen vorgestellten und diskutierten Einsparungen beim Wohngeld, der Städtebauförderung und dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm sind falsch und müssen wieder korrigiert werden.“ Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier .Lesen Sie mehr >

12.08.2010

Google Street View

Das Straßenpanorama-Programm „Google Street View“ der Firma Google wird noch in diesem Jahr im Internet starten. Veröffentlicht werden zunächst Straßenansichten und Fotografien von Häusern der zwanzig größten deutschen Städte. Seit dem 16.8. können Bewohner der entsprechenden Städte Widerspruch einlegen und fordern, dass ihr Haus oder ihre Wohnung aus der Straßenansicht entfernt wird. Möglich ist dies bis zum 15.10., 24 Uhr auf der Widerspruchseite von Google http://www.google.de/streetview. Auch nach der Frist ist ein Widerspruch per Email oder Brief möglich. Der Landesverband Hessen des Deutschen Mieterbundes hat hierzu unter folgendem Link einen Download bereitgestellt: http://www.mieterbund-hessen.de/media/downloads/widerspruch_google.doc. Lesen Sie mehr zum Thema in unserem Juli-Newsletter, in dem wir bereits auf die Widerspruchsmöglichkeit hingewiesen haben: Newsletter Juli 2010Lesen Sie mehr >

05.08.2010

5. Rauchmeldertag

Rauchwarnmelder können Leben retten. Sie erkennen den Brandgeruch und warnen rechtzeitig mit einem lauten Signalton. So schützen sie vor allem in der Nacht, wenn ein Brandherd während des Schlafes nicht entdeckt werden kann. Obwohl sich Rauchmelder mit wenig Aufwand und kostengünstig installieren lassen, fehlen sie noch in den meisten Haushalten. Ein bundesweiter Aktionstag im August möchte für die Notwendigkeit von Rauchmeldern sensibilisieren. Mehr dazu in unserem aktuellen Newsletter Lesen Sie mehr >

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