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Aktuelles

31.01.2019

Informationen rund um die Mieterhöhung

In bestehenden Mietverhältnissen darf der Vermieter die Miete nicht beliebig erhöhen. Bei Mieterhöhungsverlangen ist er an die ortsübliche Vergleichsmiete gebunden. Die verlangte Miete darf diese nicht überschreiten. Zusätzlich wird die Miethöhe in Frankfurt durch eine Kappungsgrenze von 15 Prozent begrenzt. Bei Wiedervermietung ist der Vermieter in der Regel durch die Vorgaben der Mietpreisbremse beschränkt.Lesen Sie mehr >

28.01.2019

BGH-Urteil: Verwaltungskostenpauschale ist unzulässig

Wird in einem Mietvertrag vereinbart, dass der Mieter neben der Grundmiete und den Betriebskostenvorauszahlungen auch eine Verwaltungskostenpauschale zahlen muss, ist das unwirksam - es sei denn, aus dem Mietvertrag geht klar hervor, dass die Verwaltungskostenpauschale ein Teil der Grundmiete ist (BGH VIII ZR 254/17).Lesen Sie mehr >

28.01.2019

Bundesjustizministerium legt Untersuchung zur Wirksamkeit der Mietpreisbremse vor

Der Deutsche Mieterbund kritisiert, dass die Mietpreisbremse nur unzureichend wirkt. Die gesetzliche Vorgabe, dass im Regelfall die Miete bei einer Wiedervermietung höchstens 10 Prozent über der Vergleichsmiete liegen darf, werde häufig missachtet. Der Deutsche Mieterbund fordert eine bundesweit geltende Mietpreisbremse. Lesen Sie mehr >

21.01.2019

BGH: Mietminderung wegen muffigem Abwassergeruch

Die Nutzbarkeit der Wohnküche ist stark eingeschränkt, wenn ein muffiger Abwassergeruch existiert. Da dieser Mangel nachweislich lediglich immer wiederkehrend, mal intensiver, mal nicht so intensiv festzustellen war, ist insgesamt eine Mietminderung in Höhe von 10 Prozent der Bruttomiete angemessen (BGH VIII ZR 100/18).Lesen Sie mehr >

21.01.2019

Wohnfläche: Wie viele Quadratmeter können sich Mieter leisten?

Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) kann sich ein Mieter, wenn er 26 Prozent seines Nettoeinkommens für die Wohnung bezahlt, im Durchschnitt 75,9 qm Wohnfläche leisten. In den Großstädten sieht es aber anders aus. In Berlin kann sich ein Mieter durchschnittlich nur 59 qm leisten, in Hamburg 55,5 qm, in München 41,1 qm, in Köln 59,8 qm und in Frankfurt am Main 56,1 qm. Es gibt aber auch Regionen, wo Mieter mehr als 100 qm Wohnfläche anmieten können: Salzgitter 109,3 qm und Pirmasens 108,2 qm.Lesen Sie mehr >

21.01.2019

Grob fehlerhafte Abrechnung

Eine grob fehlerhafte Heizkostenabrechnung, bei der weder die angesetzten Heizkosten selbst noch der auf den Mieter entfallende Heizkostenanteil nachvollziehbar und substantiiert vom Vermieter dargestellt wurde, ist unwirksam. Der Vermieter hat keinerlei Nachzahlungsansprüche. Lesen Sie mehr >

21.01.2019

Vermieterpost Silvester 17.34 Uhr - Frist gewahrt

Nach dem Gesetz muss der Mieter spätestens ein Jahr nach Ende der Abrechnungsperiode die Heiz- und Betriebskostenabrechnung erhalten haben. Nach einer jetzt veröffentlichten Entscheidung des Landgerichts Hamburg (316 S 77/16) reicht es aus, wenn der Vermieter, Verwalter oder Hausmeister die Abrechnung an Silvester, am 31.12.2015, um 17.34 Uhr in den Briefkasten des Mieters wirft. Die Frist ist gewahrt, die Abrechnung ist rechtzeitig zugegangen.Lesen Sie mehr >

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