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Aktuelles

10.10.2019

Bundesregierung verlängert Mietpreisbremse und bessert nach

Der Deutsche Mieterbund hält die Verlängerung und Korrektur für überfällig, aber nicht ausreichend. Vielmehr müsse die Mietpreisbremse bundesweit gelten und nicht länger davon abhängig sein, ob die Länder eine wirksame Mietpreisverordnung erlassen. Bestehende Ausnahmen müssten gestrichen werden.Lesen Sie mehr >

10.10.2019

BGH stärkt Mieterrechte bei Modernisierungs-Mieterhöhungen

Der Deutsche Mieterbund hält das Urteil für ein positives Signal für Mieter, die sich aus finanziellen Gründen gegen eine Modernisierungs-Mieterhöhung wehren müssen, wenn sie ihre Wohnung nicht verlieren wollen. Der Einwand der finanziellen Härte ist nach dem BGH-Urteil auch bei vermeintlich zu großer Wohnung möglich.Lesen Sie mehr >

09.10.2019

Merkblatt: Mietpreisbremse

Seit dem 28. Juni 2019 gilt in Hessen für 31 Städte und Gemeinden eine neue Mietpreisbremse. Sie tritt mit Ablauf des 26. November 2020 außer Kraft. Wird ein Mietvertrag über Wohnraum abgeschlossen, der in diesem Gebiet liegt, darf die Miete zu Beginn des Mietverhältnisses die ortsübliche Vergleichsmiete höchstens um 10 Prozent übersteigen. Lesen Sie mehr >

09.10.2019

Mieten steigen auf Rekordhöhe

Die Mieten in Deutschland steigen weitgehend ungebremst auf neue Rekordhöhen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes liegen die ab dem Januar 2015 abgeschlossenen Neu- und Wiedervermietungsmieten 12,3 Prozent über dem Durchschnitt der Bestandsmieten in Deutschland. Für die deutschen Metropolstädte (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf) liegen die Neu- und Wiedervermietungsmieten sogar 21,3 Prozent über den Mieten in bestehenden Mietverhältnissen. Parallel dazu steigt der Wohnkostenbelastung für Mieterhaushalte auf rund 30 Prozent. Berücksichtigt man noch die Betriebs- und Heizkosten, müssen Mieter in den Großstädten deutlich mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Wohnung bezahlen.Lesen Sie mehr >

09.10.2019

Neuer Betriebskostenspiegel für Deutschland

Mieter müssen in Deutschland im Durchschnitt 2,16 Euro/qm/Monat für Betriebskosten zahlen. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen, kann die sogenannte zweite Miete bis zu 2,81 Euro/qm/Monat betragen. Das sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2017 vorlegt. Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung müssten bei Anfallen aller Betriebskostenarten 2.697,60 Euro für das Abrechnungsjahr 2017 aufgebracht werden.Lesen Sie mehr >

20.09.2019

Ein Jahr nach dem großen Wohngipfel im Bundeskanzleramt:Gemeinsame Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen krachend gescheitert

Der Deutsche Mieterbund kritisiert, dass die Probleme auf den Wohnungsmärkten unverändert groß seien. Die bisherigen mietrechtlichen Verbesserungen reichten nicht aus, um die Bezahlbarkeit des Wohnens zu sichern. Die Mieten erreichten Rekordniveau, immer mehr Mieter hätten Angst vor Verdrängung und Kündigung.Lesen Sie mehr >

10.09.2019

Grundsteuer raus aus den Betriebskosten

Der Deutsche Mieterbund begrüßt die Initiativen des Berliner Senats und der Bundestagsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke gegen eine Umlage der Grundsteuer auf die Mieter. Bisher müssen Mieter die Grundsteuer über die Betriebskostenabrechnung zahlen. Lesen Sie mehr >

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